Berufliche Orientierung und Erprobung im ambulanten Eingangsverfahren

Bildbanner mit Logo: Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn

Sie befinden sich im Kapitel: "Rehabilitation", Seite: Berufliche Orientierung und Erprobung im ambulanten Eingangsverfahren

Übersicht

  1. Start
  2. Über uns
  3. Produktion
  4. Berufliche Bildung & Teilhabe am Arbeitsleben
  5. Werkstattbetriebe
  6. Tagesförderstätte
  7. Service
  8. Stellen / Mitarbeit
 

Berufliche Orientierung und Erprobung im ambulanten Eingangsverfahren

Sie beginnen mit dem Eingangsverfahren, das in der Regel drei Monate dauert. Zunächst ermitteln wir Ihre beruflichen Fähigkeiten und Interessen. Wenn Sie möchten, können Sie von Beginn an auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zum Einsatz kommen. Für die ersten Arbeitserprobungen suchen wir mit Ihnen gemeinsam einen oder mehrere Betriebe für Praktika aus. Dabei knüpfen wir gerne an bestehende Kontakte an. Nach einer engmaschigen Begleitung zu Beginn der Integrationsmaßnahme variieren wir unsere Präsenz vor Ort im weiteren Verlauf nach Ihrem Bedarf. Nachdem wir einen geeigneten Betrieb gefunden haben, planen wir mit Ihnen und Ihren Ansprechpartnern vor Ort Ihre berufliche Qualifizierung. Dazu wird ein so genannter Eingliederungsplan erstellt.